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<pre>Video: Thomas Tuchel trauerte dem verlorenen Dreier gegen Darmstadt auch auf der anschließenden Pressekonferenz noch hinterher. (Quelle: YouTube/Borussia Dortmund)  <p> Und das obwohl der letzte erfolgreiche Auftritt der Bayern lediglich dank eines Treffers von Thomas Müller entstanden ist. Während Werder Bremen über 90 Minuten mit der Begrenzung des Schadens beschäftigt war, definierte die Bayern-Elf die Spielgestaltung durch die ökonomische Verwaltung des Vorsprungs. Trainer Guardiola konnte die Spielzeit auf der Vereinshomepage nur folgend zusammenfassen: „Wir haben ein schweres Spiel gewonnen.“  <p>  Noch aber werden sämtliche Trainer-Diskussionen, die solch eine fast zwei Monate lange Erfolglosigkeit mit sich bringen — der letzte BVB-Sieg in der Bundesliga datiert vom 30.9. (2:1 in Augsburg)— in das Reich der Fabel verwiesen. Aber wie lange noch? <p> Dabei helfen sollen in Zukunft die beiden Neuzugänge Sidney Sam (leihweise von Schalke) und Terrence Boyd (Leipzig). <p>  So dürfte es kein bloßer Zufall sein, dass es unmittelbar nach der letzten Länderspielpause beim Spitzenspiel in Dortmund die bislang einzige Liga-Niederlage setzte. Im Oktober waren die meisten Profis auch schon vor dem Punktverlust in Frankfurt im Auftrag ihrer Heimatländer unterwegs.  </pre>


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<pre>Deutlich entspannter ist die Lage derweil im 340 Kilometer weiter östlich liegenden Leipzig. Wie eingangs bereits erwähnt, haben die Sachsen in den vergangenen Wochen sämtliche Angriffsversuche der Konkurrenz unbeschadet überstanden.  <p> Coach Gisdol sah trotz der Niederlage auch „viele positive Ansätze für uns“. „Wenn wir die Leistung auch in der kommenden Woche bringen, dann werden wir unsere Punkte machen“, betonte der HSV-Coach, der allerdings auch in Leverkusen mit Verletzungssorgen zu kämpfen haben wird.  <p>  Das will Mainz-Coach Martin Schmidt unbedingt verhindern, deshalb hat er auch das Training dementsprechend adaptiert: „Wir trainieren auch im Bereich der Resilienz, also im Bereich der psychischen Widerstandskraft. Das kann man, indem man einen hohen Umfang im Training hat, aber auch hohen Druck aufsetzt.“ <p> Hoffenheim hat sich mit einem besonders klingenden Namen verstärkt. Kevin Kuranyi wird in Leverkusen sein Comeback in der Bundesliga feiern. Der ehemalige DFB-Spieler kehrt nach fünf Jahren in Russland wieder nach Deutschland zurück und unterschrieb bei der TSG einen Ein-Jahres-Vertrag. <p>  Der bisherige Favorit von Sportdirektor Frank Baumann, Markus Gisdol, wird es wohl nicht werden, zumal dieser an einer anderen Norddeutschen Wirkungsstätte, nämlich vom HSV als Nachfolger von Bruno Labbadia, angeheuert wurde. So geht das muntere Suchen weiter — und die Frage wer gegen Darmstadt auf der Trainerbank den Platz einnehmen wird bleibt weiterhin offen:  </pre> 


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<pre> Düsseldorf befindet sich weiterhin mitten im Abstiegskampf. Das rettende Ufer ist allerdings nur einen Punkt entfernt.  <p> Um dies zu verhindern setzt die Stöger-Elf auf ihre Heimstärke. Von den letzten zehn Partien vor heimischem Publikum mussten sich die Schwarzgelben bloß ein einziges Mal geschlagen geben.  <p>  Eine solche setzte es in den letzten sieben Matches in der Bundesliga gar nur einmal. <p>  Gegen Bremen ist das jedenfalls nicht gelungen, erst in der 8Minute gelang Kramaric der erlösende Treffer zum 1:0 nachdem zuvor zahlreiche Chancen ausgelassen wurden. <p>  Allerdings konnte Gladbach in den letzten zehn Saisonen nur ein einziges Mal in Dortmund gewinnen — im März 2014 mit 2:In den anderen neun Borussia-Duellen gab es neun Dortmunder Heimsiege, mit einem Torverhältnis von 24:3.  </pre>


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<pre> Im Hinblick auf das nunmehrige Bonusspiel in der bayerischen Landeshauptstadt regiert natürlich dennoch die Vorfreude:  <p> Eigentlich kann in der Allianz Arena gar nichts schiefgehen. Die letzte Bundesliga-Niederlage im eigenen Stadion kassierte der FCB im November 2019 gegen Leverkusen. Seit 74 Pflichtspielen wird immer getroffen, neuer Rekord!   <p> Abgesehen davon lassen die Leistungen der Niedersachsen schon seit Saisonbeginn zu wünschen übrig. Daran ändert auch jene Tatsache nichts, dass der Tabellen-15. seinen Kopf mit zwischenzeitlichen Siegen immer wieder aus der Schlinge ziehen konnte. <p>  Mit 18 Punkten steht Kiel am Tabellenende. Mit 18 Punkten nach 28 Spieltagen hielt noch kein Klub am Ende die Klasse. Nur eines der letzten elf Spiele in der Bundesliga haben die Störche gewonnen (4U, 6N). Mit 68 Gegentoren stellt die KSV die schwächste Abwehr im Oberhaus. Gegen den kommenden Gegner St. Pauli haben die Kieler die letzten vier direkten Duelle alle verloren.  <p> Augsburg hingegen befindet sich in einer katastrophalen Form. Gut möglich, dass es gegen Dortmund nach dem Freiburg-Debakel die nächste Klatsche setzt.  </pre>


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<pre> Bremen erzielte im bisherigen Saisonverlauf zwar erst 9 Tore – und damit die zweitwenigsten nach Köln – aber sechs davon gab es in den bisherigen vier Partien unter Kohfeldt. Und vier dieser sechs Treffer erzielte Max Kruse.  <p> Wie etwa Daniel Baier: „Jeder hat gesehen, dass es desolat war. Trotzdem müssen wir weitermachen. Es hilft nichts, wenn wir bis Freitag die Köpfe unten haben und von jedem hören, wie schlecht wir sind und was für ein Katastrophen-Auftritt das war. Wir müssen alles anders machen als in diesem Spiel.“  <p>  Vor dem Derby gegen den FC Augsburg am Dienstag (20:30 Uhr) könnte die Ausgangslage jedenfalls nicht besser sein. <p>  Nachdem die englische Woche mit dem in jeglicher Hinsicht enttäuschenden 1:3 in Mainz schon denkbar ernüchternd begann, war das folgende 1:4 gegen Bremen dann gar für einen echten Tiefpunkt gut — der Abstiegskandidat von der Weser kannte mit Bayer keine Gnade.  <p> „Nach vorne hat die Mannschaft sehr große Qualitäten. Aber wir müssen nach hinten den Laden zu machen“, so der Bayern-Coach.  </pre>


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